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Prostitution im Tierreich

Posted on Januar 20, 2019
Category: Blog

Nicht nur Fifi und Babsy arbeiten im Bereich der Prostituion. Auch Tiere tauschen Sex gegen Leistung oder Gegenstände. Mehr darauf erfahrt ihr auf unserem Blog.

Dass es in Bordellen mal tierisch abgehen kann, wissen wir ja schon aus unseren Comicbänden. (https://www.comicladies.de/comicbaende/)
Aber dass es in der Prositution wortwörtlich tierisch abgehen kann, hätten wir nicht gedacht.

Nicht nur Menschen wie Babsy und Fifi lassen sich für Sex bezahlen, scheinbar gibt es auch mehrere Vertreter ihrer Zunft im Tierreich.

Bei Bonobos ist längst bekannt, dass sexuelle Dienste im Austausch für Futter angeboten werden.
Winkerkrabben-Weibchen betreiben Forschern zufolge ähnliche Geschäfte. Sie belohnen starke Männer mit „großen Scheren“ mit Geschlechtsverkehr, wenn diese ihr Heim vor Eindringlingen schützen. Aber es geht noch besser!

So haben Forscher zum Beispiel beobachtet, dass sich Weibchen der Adeliepingunie gerne im Austausch für Steinchen begatten lassen, die sie dann für den Nestbau verwenden können. Die Steinchen sind im Lebensraum der Adeliepinguine schwer erreichbar und können nur aus dem Eis herausgepickt werden. Ihre Entlohnung haben die Pinguinfreier also sogar hart erarbeitet.

Fifi arbeitet nun schon seit drei Jahren im ältesten Gewerbe der Welt. Nachdem Sie Ihre Hostessenwohnung aufgrund des neuen Prostituiertenschutzgesetzes aufgeben musste, arbeitet sie nun in einem luxuriösen FKK Saunaclub.

Doch wie sieht es in Ihrem Privatleben aus?
Kann man in diesem Beruf ein ganz normales Privatleben führen?
Und vor allem: Kann man mit dem Partner offen über seinen Beruf reden oder behält man da einiges – oder gleich alles – lieber für sich?

Welche Erfahrungen Fifi mit diesem Thema machte und wie die Situation eskalierte, lest ihr in ihrem Band 3 – Fifi im FKK-Sauna-Club, das nach einer authentischen Geschichte gezeichnet wurde.

Schaut doch mal rein in Band 3 der erotischen Geschichten „Fifi im FKK-Saunaclub“

Lewis im Porträt

Posted on Januar 14, 2019
Category: Blog, Porträt

Lewis

Lewis ist ein erfolgreicher Mode- und Erotikfotograf. Sein Herz schlägt neben der Fotografie vor allem für philosophische Bücher und aufwändige Kochrezepte. Über ein freundschaftlicher Verhältnis gehen seine Beziehungen zu Frauen nie hinaus, doch auf Fifi hat er ganz besonders ein Auge geworfen. Sie hat es ihm richtig angetan, am liebsten würde er mit ihr durchbrennen und bei internationalen Modeljobs die Welt zeigen. Fragt sich nur, ob Fifi die gleichen Pläne hat.

Erlebt Lewis in Band 3 unserer Comicbuchreihe in Aktion!

Los geht’s!

Posted on Januar 8, 2019
Category: Blog

2019 startet erotisch!

Wie startet unsere Fifi denn ins neue Jahr? Na klar! Shoppen bis die Schwarte kracht! Man will ja fein aussehen, nicht nur für die Kunden, sondern vor allem auch für Don, den süßen Nachbarn. Na, da wird er ganz schön gucken!

Aber ob das reicht, um ihn zumzukriegen?🤔 Das kann euch nur Band 3 unserer Comicreihe beantworten! 😜

Aber was bedeutet das eigentlich?

Das Wort Prosit oder umgangssprachlich auch Prost stammt aus dem Lateinischen von „prodesse“, was so viel bedeutet wie nützen oder helfen. Prosit ist der Konjunktiv der 3. Person Singular und würde dann also so viel bedeuten wie „es möge nützlich sein“.

Den „Guten Rutsch“, den wir uns gegenseitig wünschen stammt vermutlich aus dem Hebräischen, denn das jüdische Neujahr heißt „Rosch ha Schanah“, was so viel bedeutet wie „Kopf/Anfang des Jahres“

Fifi jedenfalls freut sich auf ein neues erotisches Jahr und bietet allen, die ihre ersten freien Tage im neuen Jahr mit etwas Erotik würzen wollen, Leseproben der Geschichten aus der Erotikwelt an:
Band1: Fifis Bordellabenteuer
Band 2: Fifi macht Hausbesuche
Band 3: Fifi im FKK Saunaclub

Bis zum nächsten Jahr!

Skurrile Silvesterbräuche

Posted on Dezember 30, 2018
Category: Blog
Skurrile Silvesterbräuche

In Tschechien halbiert man einen der übrig gebliebenen Weihnachts-Äpfel und schaut sich das Kerngehäuse an. Ist es sternförmig, winkt Glück. Sind die Kerne aber als Kreuz angeordnet, so wird mindestens einer aus der Familie krank oder stirbt sogar im Verlauf des neuen Jahres.

In Schottland kommt das Glück von Nachbarn und Freunden. Diese müssen nämlich für das Hogmanay kurz nach Mitternacht mit einem Whisky, einem Stück Kohle und einem über die Türschwelle treten. Am besten natürlich im traditionellen Kilt.

Wer Silvester auf dänisch feiern möchte, der sollte sich das Rezept für Kransekage holen und diesen Marzipankuchen backen, der um Mitternacht verzehrt wird. Doch vorher muss man von einem Stuhl ins neue Jahr hüpfen.

In Argentinien regnet es an Silvester Papier, denn die Argentinier zerreißen zum Ende des Jahres alle Dokumente, die sie im Neuen Jahr nicht mehr benötigen und werfen sie aus dem Fenster.

In Russland schreibt man seinen Wunsch auf ein Blatt Papier und verbrennt es. Die Asche wird mit Champagner vermischt und muss bis Mitternacht ausgetrunken werden, damit der Wunsch in Erfüllung geht. Da sich Russland nach dem julianischen Kalender richtet, wird dieses Neujahrsritual allerdings erst am 13. Januar durchgeführt.

In China werden eine Stunde vor Mitternacht alle Fenster geöffnet, damit das Glück den Weg ins Haus findet.

In Brasilien trägt man an Silvester weiße Kleidung für den Frieden, doch darunter muss die Wäsche farbig sein. Rot für Glück, gelb für Geld, blau für Ruhe und grün für Hoffnung. Dazu zieht man am Samstag bereits neue weiße Socken an, die man vor dem 31. nicht ausziehen darf. Dann legt man die reche Socke tagsüber in die Sonne und wirft sie danach weit von sich weg. Die linke Socke legt man des Nachts raus und wirft sie dann ebenfalls weg. Das bringt Glück und Zufriedenheit.

Schuppen und Bleigießen

Posted on Dezember 29, 2018
Category: Blog

In Deutschland versucht man weniger das Glück herauszufordern, vielmehr möchte man wissen, was das neue Jahr bringt. Die Orakel Technik des Bleigießens stammt vermutlich aus dem alten China und wurde schon angewandt, um bei Kriegen im voraus den Ausgang zu erfahren oder im Mittelalter den Verlauf von Krankheiten oder Ernten vorauszusehen.
Lange hat man dazu Blei auf einem Löffel über einer Kerze erwärmt und in kaltes Wasser gegossen. Die Form gibt Aufschluss über das, was den Gießer im Neuen Jahr erwartet. Blei benutzt man allerdings heute nicht mehr. Stattdessen werden Zinn oder Wachsprodukte angeboten.
Wer allerdings große Kerzen zu Hause hat, kann einfach eine größere Menge flüssigen Wachs neben dem Docht sammeln und dann in altes Wasser gießen. Im Internet gibt es reichlich Listen, mit denen man die Formen deuten kann.
Wer an alten Traditionen hängt, sollte, zu Weihnachten einen Karpfen auf den Tisch bringen und sich eine Schuppe ins Portemonnaie legen. Dann wird in neuen Jahr immer genug Geld vorhanden sein.

Wunschknoten

Posted on Dezember 28, 2018
Category: Blog

Ein Stück Wolle oder Garn und eine/n Liebste/n an eurer Seite, mehr braucht es nicht für diese Wunschtradition.
Noch vor Mitternacht bindet ihr das Garn einmal um das Handgelenk eures Partners/Feund/Freundin und verknotet es 12 x. Bei jedem Knoten muss sich der Partner etwas wünschen, was er/sie natürlich nicht verrät. Ein Nicken zeigt an, dass der Wunsch gedacht ist und ein neuer Knoten gemacht werden kann.
Das Armband wird dann mit in das neue Jahr genommen und muss dort so lange getragen werden, bis es von selbst abfällt. Nur dann gehen diese Wünsche in Erfüllung.

Egal, was ihr an Weihnachten macht, vergesst nicht, rote oder pinke Unterwäsche zu tragen, denn dies bringt euch ein neues Jahr voller Glück. Ob der Brauch aus der römischen Kaiserzeit stammt, als rote Unterwäsche als Glücksbringer galt oder aus der chinesischen Tradition, in der Rot für Glück und Wohlstand steht, ist zwar nicht bekannt, aber um auf Nummer sicher zu gehen, sollte die Wäsche ein Geschenk sein und an Silvester zum ersten Mal getragen werden. Danach muss sie dann weggeworfen werden.
Das ist ja dann wohl die beste Gelegenheit, die/den Liebsten noch schnell mit einem netten roten Dessous zu überraschen und selbst wenn die Tradition nicht wirkt, eine erotische Nacht ist ja auch schon was. ;D
Ob Fifi im nächsten Jahr Glück hat, könnt ihr in den Erotischen Geschichten

selbst nachschauen.

Spanien ist wohl eine der Silvesterhauptstädte Europas, nicht zuletzt durch die Tradition der 500 Millionen Glücksweintrauben, die um Mitternacht verzehrt werden. Die Menschen versammeln sich auf öffentlichen Plätzen, an denen die Glockenschläge einer Uhr zu hören sind, denn die Tradition verlangt, dass bei jedem Glockenschlag eine der 12 mitgebrachten Weintrauben verschluckt wird. Bei jeder Traube wünscht man sich etwas, das genau in diesem Monat in Erfüllung geht. Bei der ersten Traube im Januar, bei der zweiten Traube im Februar usw.
Und da man sowieso schon so dicht beieinander steht, knallen danach die Sektkorken und jeder stößt mit jedem an und Fremde fallen sich in die Arme, um sich gegenseitig ein schönes neues Jahr zu wünschen.

Für alle, die es nicht zu einem öffentlichen Platz schaffen, wird der Glockenschlag der Stadtuhr an der „Puerta del Sol“ in Madrid auf allen Kanälen direkt übertragen.

Hinweis: Nicht nur bei Touristen kommt es bei dieser Tradition jedes Jahr zu zahlreichen Erstickungsanfällen, denn alle drei Sekunden schieben sich dann über 45 Millionen Spanier eine Traube in den Mund, die nicht selten im Hals oder In der Luftröhre stecken bleiben. Nachmachen ist also gefährlich. Besonders in Deutschland. In Spanien wurden die Abstände der Glockenschläge der wohl berühmtesten Stadtuhr in Madrid übrigens extra aus diesem Grund auf drei Sekunden verlängert.

Das Spektakel kann man übrigens über die Live-Cam des Markplatzes verfolgen.